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18.05.09 - Eine erste Reaktion auf das Urteil des OLG Frankfurt


DZ Bank "leiht" sich 500 Mio € bei Volksbanken/ Raiffeisenbanken.



Nach einem FAZ Bericht vom 15.5.09 legt die DZ Bank eine "Anleihe" auf, die von den Volksbanken/Raiffeisenbanken gezeichnet wurde. Hier wird deutlich, dass für die Milliardenverluste nicht die Urheber, sondern die Volksbanken in Anspruch genommen werden. Selbst jahrelange "gut laufende" Bereicherungsmodelle (DG Fonds) haben die Verluste nicht verhindern können. Das verantwortungslose Management dieser DZ Bank setzt erhebliche Mittel zur Abwehr der Ansprüche Geschädigter ein. Den Volksbanken/Raiffeisenbanken wird damit Liquidität entzogen, die diese viel besser zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft eingesetzt hätten. Diese von Mitgliedern/Kunden der Volksbanken/Raiffeisenbanken stammenden Gelder werden nun an die DZ Bank transferiert, um bestehende Löcher durch riskante Finanztransaktionen in der Vergangenheit (Zockerei bei Lehmann & Co, Kaupthin usw.) zu stopfen. Diese in den Bilanzen der Volksbanken/Raiffeisenbanken aufgeführten "Beteiligungen" beschränken durch gesetzliche Bestimmungen auch die Kreditvergabemöglichkeiten der heimischen Volksbanken/Raiffeisenbanken. Als Fazit: Für die durch überregional entstandene und verursachte Milliardenverluste kommen jetzt die Volksbanken/Raiffeisenbanken auf. Die diese Bankengruppe tragenden Mitglieder/Kunden haben die Zeche dieser Machenschaften um die DZ Bank zu tragen.


Quelle/Verfasser: www.webnews.de







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